Die meißnischen Mundarten

Der meißnische Dialekt hat sich unter dem Einfluss der mitteldeutschen Besiedlung Sachsens zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert herausgebildet.

  • Nordmeißenisch im Raum Grimma-Döbeln-Riesa
  • Nordostmeißenisch im Raum Lommatzsch-Großenhain
  • Westmeißenisch im Raum Mittweida-Rochlitz-Borna
  • Südmeißenisch im Raum Oederan-Frankenberg-Hainichen-Freiberg
  • Südostmeißenisch im Raum Dippoldiswalde-Freiberg-Meißen-Radeburg-Pirna-Bad Schandau
Karte der Meißnischen Mundarten Westmeissnisch Nordmeissnisch Ostmeissnisch Suedmeissnisch

Karte der meißnischen Mundarten

 

Quelle: Portal e.V. - in Anlehnung an den Bergmann-Atlas und in Zusammenarbeit mit

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden(SLUB)
- diverse Suchergebnisse, z.B. Sächsische Mundart;

Dr. des. Christina A. Anders (UNI-Kiel)
- diverse Veröffentlichungen, z.B. http://www.wahrnehmungsdialektologie.uni-kiel.de/bibliographie;

Gunter Bergmann
- diverse Veröffentlichungen, z.B. "Wörterbuch der obersächsischen Mundarten";