Archäologische Führung im Museum Bautzen

Eine Führung durch die archäologische Ausstellung im Museum Bautzen findet am Sonntag, dem 7. Oktober, um 15.00 Uhr statt. Der archäologische Rundgang zeigt zahlreiche Artefakte aus der Zeit, in der erstmals Menschen in der Oberlausitz siedelten.

Während der Führung erfahren die Teilnehmenden Interessantes über die frühen Wildbeuter und die wenigen Spuren, die sie in Jahrzehntausenden in der Region zurückgelassen haben. Heute fremd wirkende Zeugen einer kulturellen Entwicklung stammen auch von den ersten sesshaften Bauern.

Beachtliche Spuren haben bronzezeitliche Menschen hinterlassen. Dabei weisen erste befestigte Siedlungen jener Zeit auf entstehende Schutz- und Prestigebedürfnisse hin. Spannend sind auch die Lücken in der archäologischen Überlieferung.

Auf eine kontinuierliche über 1500-jährige Besiedlung während der Bronze- und frühen Eisenzeit folgen 600 Jahre mit spärlichen bis fehlenden Nachweisen menschlicher Aktivität, bis um 200 n. Chr. die Spuren von Germanen die archäologische Überlieferung fortsetzen.Dann versiegt die archäologische Überlieferung bis zum frühen Mittelalter erneut.

Die frühmittelalterlichen Milzener haben viele Spuren in Form von Keramik, von Schmuck, Siedlungen und Friedhöfen, und in Form von Burgen hinterlassen. Die Reste dieser Burgen sind heute noch in der Landschaft sichtbar und stehen zusammen mit den weiteren kulturellen Zeugnissen der Milzener am Anfang einer bis heute andauernden kontinuierlichen Besiedlung der Oberlausitz.

Kulturerhalt-Maßnahmen in Äthiopien

1354024736_1.jpg

Das neue Schutzdach des Almaqah Tempels in Wuqro/Tigray

1354024736_2.jpg

Hauptraum des Almaqah Tempels – Kopien des sabäischen Libationsaltars und des Kultinventars im Altarraum

Vor wenigen Jahren entdeckte ein Team des Deutschen Archäologischen Instituts im Hochland von Äthiopien einen Tempel des sabäischen Mondgottes Alamaqh. Er gilt als einer der ältesten Fundstätten der Region und ist jetzt als Open Air Museum zugänglich.

Moderne Archäologie umfasst nicht nur Ausgrabungen allein, sondern auch das Erhalten und Präsentieren der Funde für eine breite Öffentlichkeit.
Nach der überraschenden Entdeckung südarabischer Kult- und Votivobjekte in der Nähe von Wuqro im äthiopischen Hochland im Jahr 2007, legte ein internationales Team des Deutschen Archäologischen Instituts und der Tigray Culture Agency einen bemerkenswert gut erhaltenen Tempelbezirk des sabäischen Mondgottes Almaqah (8.-6. Jahrhundert v.Chr.) frei. Inzwischen hat sich die Ausgrabungsstätte zu einem Fundplatz entwickelt, an dem man auf unvergleichliche Weise die frühe Kultur des nördlichen Äthiopien und ihre Beeinflussung durch Südarabien im 1. Jahrtausend v.Chr. studieren kann.

Bereits 2008 versuchte die Tigray Culture Agency die Tempelruine, eine der ältesten Fundplätze in Äthiopien, mit einem provisorischen Dach zu schützen. Dabei kam die Frage auf, wie man diesen besonderen Ort des kulturellen Erbes der Öffentlichkeit in Zukunft präsentieren und zugänglich machen soll. „Wir haben gemeinsam die Idee entwickelt, aus dem Ausgrabungsareal ein Open Air Museum zu machen“, sagt Pawel Wolf, Grabungsleiter in Wuqro. Zwei wichtige Schritte in diese Richtung konnten in den letzten beiden Jahren verwirklicht werden.

Nachdem ein großer Komplex von Nebenräumen gefüllt mit Votivobjekten, Keramik und anderen Artefakten, die vom Alltagsleben im 1. Jahrtausend v.Chr. erzählen, ans Licht kam, wurde das provisorische Dach zu klein und es musste dringend eine neue Lösung gefunden werden. Mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts und der Deutschen Botschaft in Addis Abeba begannen die Planungen eines neuen Schutzdachs. Da keine Stützpfeiler direkt in den Befund eingreifen sollten, war eine max. Überspannung von 20 x 25 Metern möglich, wie der Ingenieur Fesehatsion Wolday, der auch Bauplan erstellte und die Umsetzung betreute, errechnet hat. Diesen Monat ist das neue Dach, das von der in Mekelle ansässigen Firma „Wolday Building Constructor“ errichtet wurde, fertig gestellt worden. Mit fünf Metern Höhe überspannt es nun den gesamten heiligen Bezirk des Almaqah Tempels und erlaubt gleichzeitig einen freien Blick in die Ruinen und das Kultinventar.

Wie jedoch soll das Kultinventar geschützt werden? Beispielsweise der Altar, der einen der am besten erhaltenen seiner Art auf beiden Seiten des Roten Meeres darstellt. Es handelt sich um eine exzellente Steinmetzarbeit, die vor 3.000 Jahren aus lokalem Kalkstein von südarabischen Handwerkern hergestellt wurde. Seine Inschriften erhalten den ersten schriftlichen Beleg für die Existenz von Yeha, der Hauptstadt des damaligen Königreichs. Es ist klar, dass solch einzigartige Objekte nicht ungeschützt am Fundplatz verbleiben können. Aber ein Open Air Museum ohne die Funde scheint genauso unmöglich. Deshalb haben Kebede Amare und Ricardo Eichmann, die Projektleiter des Joint Archaeological Project, beschlossen, die Originale durch Repliken zu ersetzen.
Mit erneuter Unterstützung des Auswärtigen Amts und der Deutschen Botschaft konnte dieser Plan 2011-12 durch die deutschen Restaurierungsspezialistsen „Restaurierung am Oberbaum“ umgesetzt werden. Jan Hamann und sein Team fertigten spezielle Silikon-Gips-Abgüsse: eine Kombination aus 2,5 Tonnen traditioneller Abgusstechnologie mit moderner Chemie. Die Kopien wurden aus einer Zement-Kalk-Schotter-Mixtur gemischt mit natürlichen Pigmenten hergestellt, wodurch die Repliken den Originalen täuschend nahe kommen.
Damit sind zwei wichtige Schritte auf dem Weg zu einem Open Air Museum gemacht. Während die Ausgrabungen im Haupttempel des Almaqah fast abgeschlossen sind, sollen zukünftige Arbeiten das gesamte Heiligtum zutage fördern. Die Besucher können parallel den Tempel und seine umgebenden Räume betreten und anhand von Informationstafeln mehr über das Heiligtum, seine Funktion und sein Inventar erfahren.

Das Joint Archaeological Project ist Teil einer Kooperation zwischen der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts unter der Leitung von Ricardo Eichmann und der Tigray Culture Agency unter der Leitung von Kebede Amare.

Deutsche Forscher errichten Teile des antiken Zeus-Tempels von Olympia wieder

1357910295_1.jpg

Versetzten des Kapitells auf der untersten und der obersten Trommel der südlichen Opisthodom-Säule

1357910295_2.jpg

Ansicht des Zeus-Tempels von Westen nach Abschluss der Arbeiten

Der Zeus-Tempel von Olympia gilt als Höhepunkt der dorischen Baukunst und beherbergte einst die große Zeusstatue, eines der Sieben Weltwunder. Heute lassen sich der Aufbau und die Dimension des Tempels anhand des Ruinenfelds nur noch von Experten erfassen. Deshalb führte das Deutsche Archäologische Institut nach einem 1992 erarbeiteten Masterplan in den letzten Jahren zahlreiche Restaurierungsmaßnahmen und partielle Wiedererrichtungen unter Verwendung der originalen, erhaltenen Bauteile (sog. Anastilosis) durch.

Bereits 2004 konnte den Besuchern die dritte Dimension des Zeus-Tempels durch die Wiederaufrichtung einer Säule vor Augen geführt worden.
Die nächste Stufe der Restaurierung wurde Ende November 2012 erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, den Bereich der westlichen Rückhalle des Tempels, den sog. Opisthodom, den Besuchern verständlich zu präsentieren.

Zuerst mussten für den teilweisen Wiederaufbau des Opisthodoms 38 Architekturbauteile umgelagert werden, die im Zuge der Grabungen des 19. Jahrhunderts dort liegen geblieben waren. Dabei wurden Säulentrommelfragmente und undefinierbare Bruchstücke (wahrscheinlich Hinterfütterungssteine des Frieses) parallel der nordsüdlich verlaufenden Straße vor dem antiken Versturz gelagert, 12 Wandquader hingegen auf die oberste, bereits sichtbare Schicht des Wandfundamentes (Toichobat) der Westmauer der Cella aufgesetzt. Erst durch diese Aufräumarbeiten und den Abschluß der Wandquaderreihe ist die räumliche Erfahrung des Opisthodoms wieder möglich.

Die gut erhaltenen Orthostaten (große, aufrecht stehende Steinblöcke der untersten Lage eines Mauerwerks) der westlichen Ante (vorgezogene Mauerzunge) wurden vom Steinmetz und Restaurator F. Beuthan gereinigt. Die fehlende nördliche Ecke wurde mit einer Titanbewehrung und der schon in den früheren Restaurierungen bewährten Kunststeinmischung ›in Bosse‹ angegossen und anschließend der antiken Oberfläche angeglichen.
Der Stylobat des Opisthodoms wurde von dem Befall durch Flechten und Moose befreit und feine Risse, aber auch einige tiefe Löcher ebenfalls mit einer feineren Mischung des Kunststeins geschlossen, um Eindringen von Feuchtigkeit und dadurch bedingte Schäden für die nächste Zeit zu verhindern. Ein großes Stück der südlichen untersten Trommel der Ophisthodomsäule lag zwar noch in situ, war aber in drei Teile gebrochen. Diese wurden mit profilierten Titanstäben verbunden und das fehlende Stück mit titanbewehrtem Kunststein ergänzt. Abschließend erfolgte dort die Ausarbeitung der Kanneluren in antiker Manier mit der Hand.

Die beiden Ophistodom-Kapitelle, die im Westen vor den Tempel lagen, wurden ebenfalls gereinigt und in oben genannter Weise restauriert, aber nicht ergänzt.
Mitte Oktober fand die Versetzung der fünf restaurierten Architekturteile mit einem fünfachsigen Schwerlastkran statt. Der Kran musste zentimetergenau zwischen die verstürzten Bauteile im Westen vor dem Tempel rangiert werden, um die notwendige Transportdistanz von etwa 35 m und maximal 7 m Höhe überwinden zu können.
Der untere Teil des nördlichen Antenkapitells, ein Fragment von etwa 2 t Gewicht, wurde auf die restaurierte westlichen Ante aufgesetzt, wobei das Kapitell natürlich ursprünglich etwa 8 m höher lag. Bauteile, die nicht in originaler Position versetzt werden können, müssen nach der Vorgabe des Referats für Anastilosis des griechischen Kulturministeriums mit einem Abstand zu den benachbarten Bauteilen aufgestellt werden. Dieser Abstand wurde technisch durch Abstandshalter mit insgesamt 15 cm Höhe erreicht, die aus 11 mm Rohr und 15 x 15 cm messenden Basisplatten zur besseren Druckverteilung auf dem relativ weichen Muschelkalk bestehen und aus extrem korrosionsresistentem Chrom-Molybdän-Stahl (ASTM 316L) in Griechenland gefertigt wurden.

Die statische Dimensionierung der Abstandshalter und die Berechnung der Erdbebensicherheit übernahm der Statiker K. Zambas. Um den antiken Muschelkalk nicht zu stark mit dem modernen, glänzenden Stahl zu kontrastieren, behandelte man dessen Oberflächen mit einem feinen Sandstrahl, wodurch eine matte Ansicht erreicht wurde.
Die nunmehr als ein Bauteil wiederhergestellte südliche untere Säulentrommel wurde an ihren ursprünglichen Platz versetzt. Mit Abstandshaltern musste die oberste Säulentrommel darauf platziert werden. Zuoberst schließlich wurde das fast 7 t schwere südliche Ophistodom-Kapitell, das am besten erhaltene des Tempels, gesetzt.
Das nördliche Ophistodom-Kapitell wurde aufgrund fehlender originaler Bauteile der dazugehörenden Säule mit Abstandshaltern direkt auf den Stylobat gestellt. Damit präsentiert sich dem Besucher der Opisthodom wieder als Raum und die beiden allein durch Ihre Größe eindrucksvollen und gut erhaltenen Kapitelle sind aus der Nähe erfahrbar.

Die Aufsicht über die Restaurierung lag zunächst bei dem Bauforscher der Olympia-Grabung K. Herrmann und wurde ab Mai 2010 vom Bauforscher der Athener Abteilung des DAI, N. Hellner, übernommen. Die aktuellen Maßnahmen wurden im Mai 2011 von dem Zentralen Archäologischen Rat des griechischen Kulturministeriums genehmigt und großzügig von der A.G. Leventis Foundation finanziert.

Heute startet Anthropozän-Projekt

1357821295_1.png

Das Anthropozän-Projekt | http://www.hkw.de |

Anthropozän-Projekt | Kulturelle Grundlagenforschung mit den Mitteln der Kunst und der Wissenschaft

Im Berliner Haus der Kulturen der Welt beginnt heute eine Veranstaltungsreihe zum Thema Anthropozän. Worum geht es? Die Geschichte der Welt, die Entwicklungsstufen der unbelebten wie der belebten Natur, wird in viele Zeitalter gegliedert und wiederum noch feiner untergliedert. Das bis heute andauernde Quartär, in dem sich die Menschen herausbildeten, begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren. Dazu gehören Pleistozän und Holozän, das nach allgemeiner Definition vor etwa 9.660 v. Chr. begann und noch andauert. Es handelt sich hierbei um Begrifflichkeiten der Erdgeschichte, in der inzwischen der menschliche Einfluß auf die Umwelt eine immer größere Rolle spielt. Dies ist auch der Grund, warum man das Anthropozän als einen Zeitraum der menschlichen Beeinflussung der Erde etablieren möchte. Bei der Archäologie setzt man andere Schwerpunkte und benennt eigene Zeiträume.

Das Anthropozän soll also das Holozän ablösen, so scheint es. Britische Geologen möchten es gern mit einer Industrialisierung ab dem Jahr 1800 definieren. Allerdings wissen wir, daß schon in der Antike ganze Wälder für die Seefahrt unter die Axt kamen. An welchem Punkt sollte eine solcher Zeitraum beginnen? War es vielleicht eine "Neolithische Revolution"? Dieser Begriff ist in der Archäologie bekannt und beschreibt den Übergang von Sammeln und Jagen zur Landwirtschaft. Recourcen wurden intensiver ausgenutzt. Früheste Hinweise deuten auf etwa 11500 v. Chr., in Mitteleuropa etwa 5500 v. Chr. Das Neolithikum könnte demnach genausogut als Start dieser "neuen Zeit" angesehen werden. Aber da kann man gleich beim Beginn des Holozän ansetzen und es dabei belassen!

Bei Wikipedia werden beim Stichwort Anthropozän allgemein eher negative Fakten der menschlichen Umwelteinwirkungen aufgeführt. Dabei sollte die Langzeitwirkung durch Atommüll allerdings mehr beachtet werden. Um für einen Moment Elektroenergie zu erzeugen, wird Wasser mittels eines gefährlichen Stoffes erhitzt. Die vermeintlich sichere Lagerung stellt sich die Gesellschaft durch Privatisierung der Endlager sicher. Das ist problematisch.

Allerdings kann man der Erdbesiedelung durch die Menschheit auch gute Sachen abgewinnen. Wir verstehen es, Materialien neue Eigenschaften zu geben, wir können Veredeln und Aufwerten. Informationen werden erstellt, aus einer bewußten Suche heraus, Wissenschaften stellen Fragen und es entstehen ungeahnte Antworten. Da wir Menschen eben ein Teil der realen Natur sind, dürfen wir uns auch als auf dieser Welt existenzberechtigt sehen.

Die Sicht auf die Umwelt mit ihren begrenzten Recourcen muß sich ändern, Qualität über dem reinen Massenwachstum stehen. Die mediale Betroffenheitskultur und ein verdeckt anklagender Text mit Schuldzuweisungen trägt nicht sehr zu einer Änderung der Lebensweise bei. Die Zuschauer solcher Reportagen fühlen sich eher verprellt und machtlos. Sicher ist die Lichtverschmutzung genannte Nachtlichthimmelsbestrahlung durch Straßenlaternen auf Dauer kein guter Zustand. Trotzdem sehen solche Nachtaufnahmen der Erdoberfläche aus wie ein sich spiegelndes Abbild des Sternenhimmels. Irgendwie romantisch. Nein, es geht mir nicht um eine Verharmlosung. Reden wir darüber!

Als Arbeitstitel für künstlerische Ausdrucksweisen, Debatten, Auseinandersetzungen ist die Bezeichnung Anthropozän trotz allem sinnvoll.

Das Anthropozän-Projekt
Anthropozän Wikipedia
Neolithische Revolution Wikipedia
Geologische Zeitskala Wikipedia

Logarithmische Zeitleiste Siehe Steinzeiten rechter Bereich. Dort könnte ebensogut der Beginn des Anthropozän stehen.
logarithmische Zeitleiste

 

Dresdner Geschichtsmarkt am 23. und 24. März

1363003763_1.jpg

Fakultät Informatik TU Dresden

1363003763_2.jpg

Marktbereich Lichthof

Am Wochenende können sich die Dresdner Geschichtsinteressierten an einem lebendigen Markttreiben beteiligen. Wieder wird die Fakultät Informatik der TU Dresden dazu den hellen und doch wettergeschützten Bereich in der Nöthnitzer Straße Nr. 46 zur Verfügung stellen.

So vielfältig wie die Stadtgeschichte sind auch die Angebote. Eine Reihe von Vorträgen können besucht werden. An den Informationsständen bietet sich eine große Zahl von allgemeinen und speziellen Themen, mit welchen sich Freizeithistoriker intensiv beschäftigen. Stichworte sind: Industriebauten, Montan- und Postgeschichte, Dorfkerne, Verkehrswesen, Busmannkapelle, Weinanbau und vieles mehr. Hier ist es möglich, Kontakte aufzunehmen, über die Inhalte zu sprechen und am Ende mit mehr Wissen wieder nach Hause zu gehen. Den Lerneffekt gibts einfach ganz nebenbei für die Besucher.

Im besonderen Interesse steht in diesem Jahr beim inzwischen 9. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten die Zeit der Eingemeindungen um 1902 und 1903. "Aus Vororten werden Vorstädte" heißt das Hauptthema. Dabei bleibt das Markt-Sortiment insgesamt breitgestreut.

9. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten
Nöthnitzer Straße Nr. 46
23. März 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Sonnabend)
24. März 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (Sonntag)

geschichtsmarkt-dresden.de