Immaterielles Kulturerbe Sachsens schützen

Bandonionwiege Carlsfeld, Bergparaden und Drucktechniken werden für Sachsen nominiert
Der Sächsische Kultursenat hat in seiner Sitzung am 09.04.2016 drei Kandidaten für eine Nominierung zum Eintrag in die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes empfohlen. Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange will den Empfehlungen des Kultursenates folgen und wird bis spätestens zum 15. April 2016 drei kulturelle Ausdrucksformen an die Kultusministerkonferenz zur Weitergabe
an die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. weiterleiten. Dies sind: Bandonionwiege Carlsfeld – Tradition und Renaissance Sächsische Bergparaden und Bergaufzüge Handwerklich-künstlerische Drucktechniken - für die Liste guter Praxisbeispiele der UNESCO Die Bewerbung „Handwerkliches Bierbrauen nach dem Reinheitsgebot“ des Sächsischen Brauerbundes e.V. wurde zum Eintrag in die sächsische Landesliste des Immateriellen Kulturerbes empfohlen. „Die drei Nominierungsvorschläge repräsentieren die lebendigen kulturellen Traditionen im Freistaat. Sie bezeugen den hohen Stellenwert der Musikkultur, die sich auch im weltweit anerkannten Instrumentenbau ausdrückt. Sie bezeugen zudem die Tradition und die gute Erhaltung der verschiedenen Formen der Druckkunst sowie die hohe Verankerung der Bergbautraditionen, die auch mit der deutsch-tschechischen Bewerbung des Erzgebirges als Montanregion um den UNESCO-Welterbetitel ihren Ausdruck findet. Kulturelle Herstellungs- und Ausdrucksformen werden von Generation zu Generation weitergegeben und stiften bei den Menschen in der Region ein großes Maß an Identität“, hebt die Sächsische Kunstministerin Eva-Maria Stange hervor. Der Präsident des Sächsischen Kultursenats Christian Schramm betont: „Mit der Empfehlung ist keine Zurücksetzung anderer Bewerber verbunden. Durch die in dem bundeseinheitlichen Verfahren notwendige Hervorhebung von ausgewählten Bewerbern wird vielmehr der Blick auf die Vielfalt lebendiger Kulturtraditionen in Sachsen gelenkt.“ Beim immateriellen Kulturerbe stehen Kulturformen im Mittelpunkt, die von praktischem Wissen und Können der Menschen getragen werden. Dies können überliefertes Wissen und die damit verbundenen Fertigkeiten sein, welche sich in Kunst- und Handwerkstechniken, mündlichen Überlieferungen oder speziellen Aufführungspraktiken von Tanz, Theater und Musik wiederfinden. Das immaterielle Kulturerbe repräsentiert eine lebendige Alltagskultur, die von Generation zu Generation weitergegeben wird und damit auch ein Gefühl von Zugehörigkeit und Identität vermittelt.
Dem Kultursenat zur Auswahl lagen aktuell drei Bewerbungen vor, die im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst eingingen. Zudem konnte der Kultursenat Kandidaten der letzten Bewerbungsphase vor zwei Jahren nominieren, was er mit den Sächsischen Bergparaden tat. Mit der Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis und in die Landeslisten in den einzelnen Bundesländern ist eine öffentlich sichtbare Anerkennung verbunden. Das bundesweite Verzeichnis ist Grundlage für eine weitere mögliche internationale Nominierung bei der UNESCO in Paris.  
Verfasser: Xonia Sax | erstellt am 21.04.2016
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Al Jarreau kommt zu den Jazztagen 2016 nach Dresden

Kartenvorverkauf für erste Festival-Konzerte ist gestartet
Musiker Al JarreauJazztage Dresden
Die ersten Konzerthöhepunkte der Jazztage Dresden stehen fest und lassen aufhorchen. Internationale Top-Stars werden das außergewöhnliche Festival im November dieses Jahres bereichern. Unter ihnen ist kein geringerer als der einzigartige Jazz- und Pop-Superstar Al Jarreau. Am 5. November tritt er gemeinsam mit der NDR-Bigband im Dresdner Erlwein-Capitol auf und löst damit ein
altes Versprechen ein. Konzertkarten für Al Jarreaus Auftritt und einzelne weitere Konzerte sind ab Samstag erhältlich. Bereits 2012 war Al Jarreau zu Gast bei den Jazztagen Dresden. Damals sang er gemeinsam mit Jazztage-Intendant Kilian Forster mehrmals in der gläsernen Manufaktur die „Air“ von Johann Sebastian Bach. Begeistert vom Duett und dem Dresdner Publikum versprach er, bald zurückzukommen. Vier Jahre später ist es nun soweit und der mehrfache Grammy-Gewinner kehrt zurück auf die Bühne der Jazztage. An seiner Seite die NDR-Big-Band, mit der er das „Duke Ellington Songbook“ präsentiert. Ein absolutes Top-Highlight mit einem der ganz großen Künstler unserer Zeit. Neben Al Jarreau wird auch das polnische Komiker-Streichquartett „Mozart Group“, das österreichische Blechbläser-Ensemble „Mnozil Brass“ mit seiner außergewöhnlichen Bühnenshow und der „deutsche Sinatra“ Tom Gaebel mit seinem neuen Programm „Licence to Swing“ zu den Jazztagen auftreten. Die 16. Jazztage Dresden blicken schon jetzt auf eine beeindruckend vielfältige Künstler- und Programmauswahl voraus, in der sie die Vielfalt des Jazz und die innovativen und kreativen Spielarten des Crossover vereinen und damit Brücken schlagen, die die stilistische Breite des Jazz eindrucksvoll zu Gehör bringen. Die 16. Jazztage Dresden finden vom 4. bis 13. November 2016 statt, unter anderem im Erlwein-Capitol direkt neben der MESSE Dresden. Tickets für die ersten Veranstaltungen sind ab Samstag in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über www.jazztage-dresden.de sowie die Reservix-Hotline 01806 700733 erhältlich. Weitere Informationen: www.jazztage-dresden.de
Verfasser: Marion Beier | erstellt am 03.02.2016
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Fotowettbewerb Strand und MEE(H)R

Museum der Westlausitz holt das Meer nach Kamenz
Fotowettbewerb: Strand und MEE(H)RIsabelle Klaus
Wellenrauschen, Möwengeschrei und Segelboote in der Ferne ... Tage am Meer hinterlassen einzigartige Erinnerungen, die manchmal in maritimen Fotos festgehalten werden. Diese Momentaufnahmen können nun im Rahmen des Fotowettbewerbes „Strand und MEE(H)R“ bis 31. März 2016 eingereicht werden. Die Gewinnerfotos sollen im Zusammenhang mit der Sonderausstellung
„SiO2 – Von Bergkristall bis Smartphone“ vom 25. Juni 2016 bis 16. April 2017 im Museum der Westlausitz Kamenz ausgestellt werden.
Siliziumdioxid (SiO2 ), umgangssprachlich auch Quarz, ist ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens – was wäre ein Leben ohne Brillen, Smartphones, Feuerzeuge, Autoreifen und Lippenstifte? Auch in der Natur begegnen wir häufig Siliziumdioxid. Pflanzen wie Schachtelhalme oder Gräser haben es in ihrem Körper eingebaut. Aber auch die wunderbaren Momente am Meer wären ohne Siliziumdioxid unvorstellbar, denn was wäre ein Strand ohne Sand? Alles rund um den Quarz soll die Ausstellung beleuchten. Aus diesem Grund zeigt das Museum seinen Besuchern die eindrucksvollsten Fotos des Wettbewerbs in der Sonderausstellung. Gestalten Sie unsere Ausstellung mit und gewinnen ein Jahr freien Eintritt. Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen können alle, die Fotos zum Thema „Strand und MEE(H)R“ in den letzten Jahren geschossen haben. Voraussetzung ist, dass das Foto als digitale Datei über die E-Mail-Adresse fotowettbewerb@museum-westlausitz.de eingereicht wird. Wann ist Einsendeschluss?
Einsendeschluss ist der 31. März 2016. Später eingereichte Fotos werden nicht berücksichtigt. Alle Gewinner werden am 1. Juni 2016 auf der Homepage www.museum-westlausitz.de bekanntgegeben. Die detaillierten Wettbewerbsbedingungen gibt es unter www.museum-westlausitz-kamenz.de
Verfasser: Marion Beier | erstellt am 29.01.2016
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Max Reger Festjahr 2016 Leipzig

Stadt Leipzig
2016 jährt sich der 100. Todestag eines Komponisten, über den sein Kollege
Paul Hindemith einst sagte: „Max Reger war der letzte Riese in der Musik.
Ich bin ohne ihn gar nicht zu denken.“ Die Stadt Leipzig nimmt dieses
Jubliäum zum Anlass, um mit einem Festjahr gebührend an den Meister zu
erinnern. Damit führt Leipzig die Kette der Jubiläen
seit 2009 (Mendelssohn
2009, Schumann 2010, Mahler 2011, THOMANA 2012, Wagner 2013, Friedliche
Revolution 2014 und 1.000 Jahre Leipzig 2015) fort, die aus dem Stadtleben
nicht mehr wegzudenken sind. Max Reger, zu Lebzeiten gefeierter Organist, umstrittener Komponist und
hochdekorierter Dozent, hinterlässt ein umfangreiches und vielfältiges
OEuvre, welches für viele berühmte Komponisten seiner und nachfolgender
Generationen Inspiration und Vorbild war. Reger, der sich kompositorisch in der Tradition von Bach und Brahms sah,
hatte ab 1907 bis zu seinem Tod im Jahr 1916 eine Professur für Tonsatz und
Komposition am Königlichen Konservatorium Leipzig sowie 1907 bis 1908 den
Posten des Universitätsmusikdirektors inne und schuf hier die von ihm so
genannten „Herzblutwerke“. Dazu gehören Orchesterwerke wie etwa das
Violinkonzert in A-Dur sowie das Konzert für Klavier und Orchester in
f-Moll, welche beide im Gewandhaus zu Leipzig uraufgeführt wurden. Die Stadt Leipzig, deren Ruf als Musikstadt Reger maßgeblich mitprägte,
würdigt diesen außergewöhnlichen Komponisten mit dem Max Reger Festjahr.
Beginnend mit den zwei Eröffnungskonzerten am 22. und 23. Januar in der
Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und
dem Höhepunkt mit den Max-Reger-Festtagen rund um den 100. Todestag im Mai. Das Programm ist dabei ebenso vielfältig wie das Werk des Meisters: Von
Kammermusikkonzerten, oder dem Wandelkonzert in der „Langen Reger
Orgel-Nacht“ über sinfonische Orchesterkonzerte mit Videoprojektionen bis
hin zu Symposien und Vorträgen, wird dem Publikum ein Veranstaltungsangebot
von großer inhaltlicher Breite und künstlerischer Tiefe präsentiert. Dieses
Angebot unterbreiten alle bedeutenden Leipziger Institutionen, die dem
Schaffen des Meisters verbunden sind, wie die Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, der Thomanerchor, das
Gewandhaus zu Leipzig und die Universität Leipzig bzw. die
Universitätsmusik. Die Schirmherrschaft über die Max-Reger-Festtage übernahm der ehemalige
Gewandhauskapellmeister Herbert Blomstedt, der mit den beiden
Gewandhaus-Konzerten am 19. und 20. Mai gleichzeitig das Finale der
Festtage dirigieren wird. Programmhöhepunkt: Die Max-Reger-Festtage rund um den Todestag des Komponisten finden in
der Zeit vom 08. bis zum 20. Mai statt. Weitere Informationen zum Festjahr finden Sie unter:
www.reger-in-leipzig.de Michael Faber, Kulturbürgermeister Stadt Leipzig:
"Reger steht an der Schnittstelle von der Spätromantik zur Moderne. Er
bereitet den Übergang vor. Die Musikstadt Leipzig ist weder mit der
Bezeichnung 'Bach-Stadt' ausreichend umschrieben noch mit dem Label
´Leipziger Romantik´, worunter immerhin noch Mendelssohn, Schumann oder
Wagner Platz finden. Es gilt ebenso, den Kompositionen Max Regers wieder zu
dem Ansehen zu verhelfen, der ihnen angemessen ist. Leipzig ist Reger und
Reger ist Leipzig." David Timm, Universitätsmusikdirektor und künstlerischer Leiter des
Reger-Festjahres:
"Mit den diesjährigen Leipziger Max-Reger-Festtagen anlässlich seines 100.
Todestages laden wir Sie herzlich ein, den großen Komponisten,
Hochschullehrer, Universitätsmusikdirektor, Pianisten und Dirigenten neu zu
entdecken." Prof. Martin Kürschner, Rektor der Hochschule für Musik und Theater:
"Max Reger: Ein später Spätromantiker im Aufbruch zur Moderne? Oder ein
avantgardistischer Traditionalist, der die Fesseln von Tonalität und
Formgebung des 19. Jahrhunderts nicht wirklich abzustreifen vermochte? In
jedem Fall eine starke Künstlerpersönlichkeit, die das Leipziger
Konservatorium wie kein anderer Komponist am Beginn des 20. Jahrhunderts
prägte …
Verfasser: Xonia Sax | erstellt am 27.01.2016
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„NEUE BURGFESTSPIELE MEISSEN“ gehen 2016 in die zweite Runde

Jedermann Tom Quaas und Sandra Maria Huimann Bildquelle: Medienkontor
Nach der fulminanten Rückkehr der NEUEN BURGEFSTSPIELE MEISSEN 2015 hat die Festspielgemeinschaft das Programm für 2016 zusammengestellt. Damit geht die Neuauflage des Kulturereignisses ersten Ranges in die zweite Runde. Vor der Traumkulisse des Burghofes der spätgotischen Albrechtsburg Meissen wird es vom 17. bis 26. Juni 2016 wieder heißen: Bühne frei für hochkarätige
Theater- und Musikaufführungen! Rund 5.000 Besucher zählten die Festspiele im Sommer 2015. Angespornt von diesem großen Erfolg hat der Veranstalter, die Festspielgemeinschaft bestehend aus den Partnern Theater Meißen gGmbH, Albrechtsburg Meissen, Hochstift Meißen, Landesbühnen Sachsen GmbH, Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG und der Freundeskreis Theater Meißen mit Zukunft e. V. ein exzellentes und höchst abwechslungsreiches Programm für 2016 auf die Beine gestellt. Als Schirmherren konnten erneut Daniel Prinz von Sachsen und Landrat Arndt Steinbach gewonnen werden. Im Zentrum der Festspiele 2016 steht Hugo von Hofmannsthals Bühnenstück vom „Jedermann - Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“, inszeniert von den Landesbühnen Sachsen mit Tom Quaas und der schönen Sandra Maria Huimann in der Hauptrolle. Das Stück soll an drei Abenden in Folge vom 17. bis 19. Juni jeweils 20:30 Uhr im Burghof aufgeführt werden. Um den Jedermann wird sich auch der Große Bürgerfestzug drehen, der am 17. Juni um 17 Uhr vor der Premiere des Bühnenstückes stattfinden wird: Der Freundeskreis Theater Meißen mit Zukunft wird zusammen mit dem Theater Meißen wieder einen wunderschönen Umzug vom Theater zum Burghof unter dem Motto „Mit Jedermann auf den Spuren der Reformation“ organisieren, an dem sich erneut zahlreiche Vereine, Schulen und Künstler beteiligen können. „Wir möchten, dass sich möglichst viele Bürger mit den Festspielen identifizieren. Daher wird der Umzug in diesem Jahr den Auftakt der Festspiele bilden und selbstverständlich wieder eintrittsfrei sein. Wer gerne selbst in Kostüm am Umzug teilnehmen möchte, kann sich beim Theater Meißen anmelden“, so Renate Fiedler, Geschäftsführerin der Theater Meißen gGmbH. Neben der Jedermann-Aufführung im Burghof sind zwei weitere Theaterstücke vor der Traumkulisse des Meißner Doms und der Albrechtsburg Meissen geplant: Nach dem großen Erfolg im Sommer 2015 soll das Schauspiel „Der Glöckner von Notre Dame“ mit Toma Pauls in der Hauptrolle an zwei Abenden erneut im Burghof aufgeführt werden (23. & 24. Juni, jeweils 20:30 Uhr). Eine weitere Theateraufführung ist die Komödie „Was Ihr wollt“ nach William Shakespeare, inszeniert vom Münchner Sommertheater (26. Juni, 15 Uhr, ebenfalls im Burghof). Auch Konzertliebhaber kommen bei den Festspielen 2016 wieder voll auf Ihre Kosten: Den musikalischen Auftakt bildet am 18. Juni um 17 Uhr im Dom zu Meißen das Konzert „Benedicamus Domimo“ vom Vokalensemble amarcord. Einen Höhepunkt stellt am 21. Juni um 19:30 Uhr im Burghof das Jubiläumskonzert „800 Jahre Dresdner Kreuzchor“ unter der Leitung von Kreuzkantor Roderich Kreile dar. Bei freiem Eintritt genießen die Gäste am 22. Juni um 18 Uhr eine „Heitere Serenade“ mit Meißner Chören im Burghof. Am 25. Juni ist um 19:30 Uhr in der Großen Hofstube das Konzert „Leipziger Liedertafel“ mit dem Enseble Nobiles geplant – dazu genießen die Gäste erlesene Meißner Weine der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG. Das krönende Finale der NEUEN BURGFESTSPIELE MEISSEN 2016 bildet am 26. Juni um 18 Uhr im Dom zu Meißen das Abschlusskonzert „Simply Baroque“ mit Gesine Adler (Sopran), dem Domchor Meißen, der Großen Domkurrende und der neuen Hofkapelle Meißen unter der Leitung von Domkantor Jörg Bräunig. Die Karten für die Veranstaltungen im Rahmen der NEUEN BURGFESTSPIELE MEISSEN sind ab sofort im Theater Meißen (Theaterplatz 15), in der Albrechtsburg Meissen (Domplatz 1), im Hochstift Meißen (Domplatz 7) sowie online unter WWW.NEUE-BURGFESTSPIELE-MEISSEN.DE erhältlich.
Verfasser: Xonia Sax | erstellt am 15.01.2016
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Streicher geben im Vogtlandkonservatorium Konzert - ausprobieren erlaubt

Am Samstag; 16. Januar; findet 10.30 Uhr im Saal des Vogtlandkonservatoriums das Konzert der Fachgruppe Streichinstrumente statt. Von der kleinsten Geige über die Bratsche, dem Violoncello bis hin zum Größten aller Streichinstrumente, dem Kontrabass, werden diese Instrumente in einem bunten Programm ihre klanglichen und stilistischen Möglichkeiten als Solo- und Ensembleinstrument
präsentieren. Im Anschluss an das Konzert gibt es die Möglichkeit bei Interesse auch selbst die gehörten Instrumente auszuprobieren und mit den Fachlehrern ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt ist frei. Quelle: Stadt Plauen
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